Mehr Aluminum in Muttermilch als Impfungen

Mehr Aluminum in Muttermilch als Impfungen

“In Muttermilch ist mehr Aluminium enthalten, als in Impfungen!” – Eine Lüge!

Absolut hirnrissig, was Impfbefürwörter argumentieren. Die glauben tatsächlich, dass in Muttermilch mehr Aluminium enthalten ist, als in Impfungen. Die Meisten dieser ”Impfbefürwörter” verbreiten diese UNWAHRHEIT meist noch in dem Wissen, dass es eine reine Lüge ist.

Beispiel vom Stern:

“Allerdings nehmen Kinder über natürliche Muttermilch mehr Aluminium zu sich, als über Imfpungen.”

http://www.stern.de/gesundheit/impfmythen-liebe-eltern-sie-werden-angelogen-2115041.html

Es ist immer wieder unglaublich, dass solche Unwahrheiten ungeprüft angenommen werden, mit dem Hintergrund, dass die zuständigen Behörden solche Verrücktheiten nicht bestätigen, ja sogar eindeutig Fakten dagegen sprechen lassen.

Zu den Fakten der zuständigen Behörden:

Das Bundesinstitut für Risikobewertung: (I)

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat einen Grenzwert von 1mg Aluminium pro kg Körpergewicht für Säuglingsnahrung pro Woche festgelegt. Ein Baby mit 8 Wochen wiegt 4 – 6 Kilogramm, manche mehr manche weniger. Der Grenzwert für die tägliche Aufnahme von Aluminium für ein 8 Wochen altes und 4 Kilogramm schweres Baby wäre 0,57 mg, für ein leichteres Kind oder ein Frühchen liegt der Grenzwert entsprechend niedriger.

Die erste Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Kinderlähmung, Pertussis, Hepatitis B, Hib und Pneumokokken wird mit spätestens 8 Wochen empfohlen. Wird wie bei den meisten Impfungen, Infanrix Hexa + Prevenar 13 verimpft, bekommt ein Baby auf einen Schlag 0,945 mg Aluminium mit vielen anderen neurotoxischen Substanzen in den Oberschenkel gespritzt.

Infanrix Hexa (II) adsorbiert an Aluminiumhydroxid : 0,5 mg
Infanrix Hexa adsorbiert an Aluminiumphosphat : 0,32 mg
Prevenar 13 (III) adsorbiert an Aluminiumphosphat: 0,125 mg

ZUR MUTTERMILCH 

(Bundesinstitut für Risikobewertung)

Muttermilch: 9,2 µg/l

Man beachte: MIRKOGRAMM !

Ein Impftermin: 0,945 MILLIGRAMM. Und das in ein paar Sekunden.

9,2 µg/l sind umgerechnet 0,0092 mg/l.

Noch einmal eine Gegenüberstellung zu Infanrix hexa: 
0,5 mg + 0,32 mg = 0,82 mg !!!

Wieviel Muttermilch braucht ein Säugling am Tag in etwa? (IV)

“Wenn Ihr Baby noch keinerlei Beikost bekommt (das empfohlene Alter dafür ist sechs Monate), dann gilt die Faustregel 150 ml pro Kilo Körpergewicht. Wenn Ihr Baby also drei Kilo wiegt, dann sollte es 450 ml Milch auf 24 Stunden verteilt bekommen. Wenn es fünf Kilo wiegt, dann sollten es im Verlauf eines vollen Tages 750 ml sein. 

Bitte denken Sie aber immer daran, dass diese Zahlen über den Daumen gepeilt sind, Abweichung nach oben oder unten sind durchaus normal. Außerdem gilt diese Regel nicht für Frühgeborene und Babys mit niedrigem Geburtsgewicht. Fragen Sie im Zweifelsfall immer die Hebamme oder den/die Kinderarzt/-ärztin.” 

Erster Impftermin mit 8 Wochen:

Gewicht des Kindes: ca. 5000-5600 g 
—> Muttermilch etwa täglich 750ml – 850ml

= 0,0069 – 0,0082 MILLIGRAMM pro L

Stellen wir noch einmal gegenüber:

Impftermin mit Infanrix hexa und Prevenar 13 = 0,945 mg/l Aluminium
Muttermilch innerhalb 24h = 0,0069 mg/l Aluminium

Ergebnis: Keinesfalls ist mehr Aluminium in Muttermilch enthalten als in Impfungen. Ganz im Gegenteil.

WICHTIGE ZUSATZINFORMATION 
Zwar von der Stiko noch nicht empfohlen, jedoch aber von der sächsischen Impfkommission, wird der Impfstoff Bexsero (Meningokokken B) aufgrund von unzähligen Arztempfehlungen Säuglingen und Kindern schon verabreicht. 

Bexsero (V) ist ab einem Alter von 2 Lebensmonaten und kann laut Fachinformation mit den oben genannten Impfstoffen zusammen verabreicht werden. 

Entscheidet sich ein Arzt für dieses “Impfdogma”, schaut das dann so aus: 

Infanrix Hexa adsorbiert an Aluminiumhydroxid : 0,5 mg
Infanrix Hexa adsorbiert an Aluminiumphosphat : 0,32 mg
Prevenar 13 adsorbiert an Aluminiumphosphat: 0,125 mg
Bexsero adsorbiert an Aluminiumhydroxid: 0,5 mg

Hier wären wir bei einem Wert von:

1,445 mg Aluminium ! (an einem Impftermin)

Nimmt die Stiko Bexsero irgendwann als Impfempfehlung auf, darf das Bundesinstitut für Risikobewertung ebenfalls eine Arbeitsgruppe bilden, wie sie aus den ohnehin schon bestehenden Schlamassel hier noch irgendwie (vielleicht durch Grenzwerterhöhungen) ihr Schiffchen an Land bringen kann.

(I)
http://www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumgehalte-in-saeuglingsanfangs-und-folgenahrung.pdf

(II)
http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000296/WC500032505.pdf

(III)
http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/001104/WC500057247.pdf

(IV)
http://www.babycenter.de/a8382/wie-viel-babynahrung-braucht-mein-baby#ixzz33hnHDL5r

(V)
http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2013/20130114125155/anx_125155_de.pdf

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